Mut zum Neubeginn: Martina Kreß

Mut zum Neubeginn bewies Martina Kreß, als sie Anfang 2016 den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Und dies war nicht ihr einziger Neuanfang, wie Du in folgendem Interview nachlesen kannst:

Liebe Martina, kannst Du Dich den Lesern kurz vorstellen und beschreiben, was Du tust?

Ich bin 54 Jahre alt, Pädagogin und Therapeutin für Eutonie Gerda Alexander® und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen. Erfahrungen mit Neuanfängen habe ich einige – beruflich, wie privat.

Seit Februar 2016 bin ich selbstständig. Vorher habe ich über 28 Jahre als Religionspädagogin und Seelsorgerin in der Kirche und bei der Caritas gearbeitet. Innerhalb dieser Zeit war ich mehrfach mit anderen Schwerpunkten beschäftigt. Für einige meiner Aufgabenbereiche gab es keine Vorgaben und Vorbilder und ich konnte viel selbst mitgestalten und entwickeln – das zu können, ist mir immer wichtig gewesen.

Daneben habe ich eine fünfjährige berufsbegleitende Ausbildung in Eutonie abgeschlossen und viele Weiterbildungen im psychosozialen Feld besucht. Nebenberuflich bin ich schon fast dreißig Jahre in der Erwachsenenbildung mit Meditationsangeboten und der Eutonie tätig – das war sicher eine gute Vorbereitung für meine Selbstständigkeit.

Ich habe viele Interessen und arbeite mich gerne in neue Aufgabengebiete und Themen ein. Immer dasselbe zu tun finde ich langweilig. Mittlerweile weiß ich, dass ich wohl zu den sogenannten Scannern gehöre – wobei ich den Begriff Vielbegabte schöner finde.

Obwohl ich gelernt habe nach außen zu gehen und inzwischen auch keine Angst mehr habe vor Leuten zu reden, bin ich eher introvertiert und zurückhaltend. In der Schule gehörte ich zu den Stillen im Lande und wurde oft aufgezogen, weil ich im Vergleich zu anderen langsamer und ruhiger sprach – heute kommt mir das in meiner Arbeit zugute.

Beruflich unterstütze ich jetzt Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und Lebensfreude und begleite sie in ihren Entwicklungs- und Wachstumsprozessen. Basis dafür ist, neben meiner Erfahrungen durch die Begleitung vieler Menschen im Gespräch, eine westliche Methode der Körperarbeit, die „Eutonie Gerda Alexander“ heißt.

Ich organisiere und gebe eigene Eutonie-Kurse und bin als Dozentin an einer Fachschule für Tanz und Gymnastik, der Eutonie-Akademie Bremen und für verschiedene Bildungsträger tätig. Daneben baue ich mir gerade eine Praxis auf. Der Schwerpunkt ist die individuelle Begleitung von Menschen, die Unterstützung dabei brauchen sich selbst und ihre Bedürfnisse besser wahrzunehmen.

Oft habe ich beobachtet, dass Menschen (besonders häufig diejenigen, die in sozialen Berufen arbeiten, mich eingeschlossen) ihre Grenzen zu wenig wahrnehmen. Viele spüren ihren Körper erst, wenn er weh tut. Oft leben sie auch eher für andere, als dass sie gut für sich selbst sorgen. Dann kommt es zur Krise, beruflich oder privat und sie merken, dass es so wie bisher nicht mehr weitergeht.

In einer Eutonie-Behandlung oder einem Eutonie-Kurs können sie zur Ruhe kommen. Sie lernen sich selbst wieder zu spüren, zu entspannen und Spannungsschmerzen abzuleiten. In begleitenden Gesprächen geht es darum, wie sie ihren Alltag und ihre Beziehungen so gestalten können, dass sie wieder mehr Lebensfreude und Kraft daraus ziehen.

Es geht in der Arbeit mit mir darum, sich selbst der eigenen körperlichen wie seelische Ressourcen bewusst zu werden und sie zu nutzen. Und immer wieder eine gute Balance zu finden von Arbeit und Privatleben, Anspannung und Entspannung, Zeit für sich und Zeit für Beziehung…

Meine Arbeit verstehe ich so als Beitrag zur Gesundheitsförderung, aber auch zur „Lebenskunst“: Die Kunst, ein gutes und erfülltes Leben zu führen. Menschen in ihrem Entwicklungsweg zu begleiten und zu unterstützen, ist mir ein Herzensanliegen.

Du schreibst, dass Eutonie eine westliche Methode der Körperarbeit ist. Was kann ich mir darunter vorstellen?

Diese Methode – eigentlich würde ich lieber sagen diese Haltung der Achtsamkeit – wurde in den 30er bis 60er Jahren von der Rhythmik-Lehrerin Gerda Alexander entwickelt. Sie wurde in Wuppertal geboren und starb auch dort, arbeitete aber vor allem in Kopenhagen, da sie in den 30er Jahren vor dem Naziregime nach Dänemark emigrierte.

Die Eutonie ist eine Methode, die im Westen entwickelt wurde und einem humanistischen Menschenbild verpflichtet ist. Sie wurde auch stark von der Reformpädagogik beeinflusst. Damals gab es eine große Aufbruchsbewegung im Bereich der Kunst, der Pädagogik, aber auch der Körperarbeit. Man wollte weg vom Vorgegebenen, vom Einengenden (kurz vorher hatten die Frauen sich noch in Korsetts schnüren lassen) und entdeckte eine neue Freiheit und Leichtigkeit.

Gerda Alexander arbeitete neben ihrer Lehrtätigkeit auch viel künstlerisch, als Tänzerin und Choreographin. Körperlich stieß sie dabei immer wieder an ihre Grenzen. Sie litt an rheumatischen Erkrankungen und musste mit ihren Kräften haushalten. So beobachtete sie sich selbst und probierte aus, wie sie sich leichter und kraftsparender bewegen konnte. Sie fand damit gleichzeitig auch freiere und kreativere Bewegungsmöglichkeiten, was ihrer künstlerischen Arbeit zugutekam. Der Schlüssel dazu war die Beeinflussung des Körpertonus durch das Bewusstsein. Und so wählte sie auch für ihre Körperarbeit den Begriff: Eutonie.

Eu-tonus = Wohl-Spannung, das heißt, die richtige Spannung für das zu haben, was man tun möchte. Ohne übermäßige Anstrengung und Anspannung, aber wach und präsent. Mit neuer Bewusstheit für sich und im gutem Kontakt zur Mitwelt.

Praktisch sieht das so aus, dass wir am Anfang sehr viel auf Matten am Boden arbeiten und damit die Wirkung der Schwerkraft ausschalten. Die üblichen Haltungs- und Bewegungsmuster greifen nicht mehr und wir können uns auf die Entdeckung des eigenen Körpers konzentrieren. Verschiedene Materialien wie Bälle, Kirschkernsäckchen, Bambusstäbe helfen dabei sich zu spüren und die Aufmerksamkeit in verschiedene Körperbereiche zu lenken. Dadurch verändert sich der Tonus, was spürbar wird durch ein anderes Empfinden von Schwere oder Leichtigkeit.

Später gehen wir dann auch in die Bewegung. Wir probieren unsere Bewegungsspielräume aus, dehnen uns, lösen, nutzen Druck und Gegendruck um in Bewegung zu kommen. Das alles geschieht mit großer Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Es wird nichts vorgemacht, sondern die Teilnehmerinnen werden angeleitet, ihre eigenen Bewegungsmöglichkeiten zu finden. Das eigene Ausmaß, den eigenen Rhythmus. Ohne Bewertung, Leistungskontrolle, Suggestion.

All das wirkt nicht nur auf den Körper, sondern prägt auch das geistig-seelische Erleben, das ja aufs engste mit dem Körper verbunden ist. So ist Eutonie auch eine Form der Persönlichkeitsentwicklung. Sie hilft, die eigene Persönlichkeit zu erkennen, anzuerkennen und weiterzuentwickeln.

Mit 53 Jahren bist Du beruflich noch einmal neu gestartet. Wie kam es dazu?

Nicht nur beruflich bin ich neu gestartet, sondern auch privat. Ich bin vor 1 1/2 Jahren auch aus dem Rheinland nach Bremen gezogen.

Der Prozess, der zu diesem radikalen Schritt geführt hat, hat eine längere Geschichte und spielt in meinen 40er Jahren. Ich will hier nur ein paar Stichworte nennen: Trennung und Scheidung vom Vater meiner Kinder / Begleitung meines Vaters in seinem Sterben / meine Auseinandersetzung mit den Traumata meiner Eltern und meiner eigenen / mich neu verlieben / große körperliche und psychische Erschöpfung und starke Schmerzen im Schulter, Nackenbereich / Umstrukturierungen bei meinem Arbeitgeber, durch die mein Aufgabenbereich verloren ging / die Frage, was ich in meinen letzten Arbeitsjahren noch verwirklichen will – es kam einiges zusammen.

Mit Anfang 40 hatte ich das Gefühl innerlich zu verkümmern und nur noch zu funktionieren statt wirklich zu leben. Ich hatte keine Idee wie ich da heraus kommen sollte, ich war ziemlich beharrlich im Aushalten, weil die vorgestellten Konsequenzen einer Änderung mir zu viel Angst machten. Die Begegnung mit meinem Herzensmenschen hat mir deshalb auch erst einmal den Boden unter den Füßen weggerissen, denn ich habe ganz tief in mir geahnt, dass ich fast alles, was bisher war, verlieren könnte, aber dass ich noch viel mehr verlieren würde, wenn ich dem Ruf meines Herzens nicht folgen würde.

Dies war der Beginn eines großen, zum Teil sehr schmerzlichen Prozesses, der mich jetzt hierhin geführt hat. Ich habe gelernt endlich mehr auf mich zu schauen und mir zuzugestehen, dass ich nicht nur die starke, taffe Powerfrau bin, die für alle da ist, sondern dass da auch ein kleines ängstliches und unglückliches Mädchen in mir lebt, das gesehen werden will. Mit Hilfe einer Psychotherapie und spiritueller Begleitung habe ich diesem Mädchen in mir, meinem inneren Kind, meine Zuwendung geben können und es durfte wachsen. Ich habe vieles aufarbeiten und mich weiterentwickeln können – und bin noch dabei, es ist ja ein lebenslanger Prozess.

Wichtig für mich war die Entscheidung, mich nicht länger zu beklagen und unter widrigen Umständen zu leiden, sondern selbst die Initiative zu übernehmen. Ich habe Verantwortung für mich und mein Wohlbefinden übernommen und mir professionelle Hilfe gesucht. Die achtsame Körperarbeit der Eutonie, die ich seit fast 30 Jahren übe, hat dem Ganzen den Boden bereitet. Denn damit habe ich die tief verankerten Glaubenssätze „Du darfst nichts fühlen“ und „Nimm dich nicht so wichtig“ überwinden gelernt. Und mir den Boden und die Stabilität gegeben, ohne die Entwicklung nicht möglich ist.

Und dann kam das Angebot in der Eutonie-Akademie Bremen mitzuarbeiten (um sie später als Leiterin zu übernehmen) gerade recht. Mein Lebensgefährte und ich haben schon länger damit geliebäugelt in den Norden zu ziehen, wenn meine Kinder auf eigenen Füßen stehen. So hat dann auf einmal alles gepasst und ich habe den Schritt gewagt.

Begleitet hat mich dabei ein Satz von Hilde Domin, den sie schrieb, nachdem sie (aus tiefer Krise kommend) ihren Weg (nämlich das Dichten) gefunden hatte:

„Ich setzte den Fuss in die Luft
und sie trug.“
(Hilde Domin, Nur eine Rose als Stütze)

Was hat sich in dem ersten Jahr der Selbstständigkeit für Dich verändert?

Dass ich jetzt für alles selbst verantwortlich bin. Das bringt eine große Freiheit, birgt aber auch viele Herausforderungen. Als Angestellte war es schon beruhigend zu wissen, dass am Monatsende wieder Geld auf dem Konto ist – egal ob es arbeitsmäßig gerade gut lief oder nicht.

Das erste halbe Jahr war noch durch den Gründungszuschuss abgefedert – aber danach muss es auch schon einigermaßen laufen, um über die Runden zu kommen, bzw. es müssen Rücklagen da sein, um Ausfälle überbrücken zu können.

Aber einmal vom Finanziellen abgesehen habe ich viel gewonnen. Es ist ein gutes Gefühl, das zu tun, was ich schon immer einmal ausprobieren wollte und wohin mein Herz mich führt. Ich habe in diesem Jahr unglaublich viel gelernt und mich mit Dingen beschäftigt, die mir vorher eher fremd waren. So habe ich das Gefühl, dass sich ganz neue Welten öffnen.

Was waren Deine größten Ängste zu Beginn?

Meine Ängste betreffen vor allem den finanziellen Bereich. Das ist nach wie vor so und wird wohl vielen Freiberuflichen so gehen. Werde ich genügend Aufträge bekommen, Teilnehmerinnen, Klienten? Kann ich mit so einer unbekannten Methode überhaupt bestehen? Was ist, wenn es nicht klappt?

Wie bist Du mit Zweifeln und Hindernissen umgegangen und was hat Dich auf Deinem Weg bestärkt?

Zum einen habe ich mir vorgestellt, was im schlimmsten Fall passieren und ob ich damit leben könnte. Glücklicherweise haben wir in Deutschland noch ein Sozialsystem, das einen nicht verhungern lässt. Aber dazu will ich es natürlich nicht kommen lassen.

Dann habe ich mir immer wieder bewusst gemacht, was ich alles kann, schon gemacht und bewältigt habe. Ich finde wichtig, mir immer wieder die eigenen Ressourcen vor Augen zu stellen.

Geholfen hat mir auch das Buch von Jens Baum: „Wie’s weitergeht, wenn nichts mehr geht: Strategien in schwierigen Zeiten“. Einer seiner Kernsätze ist: „Sie sind der Gestalter Ihres Lebens“. Und es hat mir geholfen mich nicht als Opfer von misslichen Umständen zu sehen, sondern wirklich Verantwortung für mich und meine Gedanken zu übernehmen. Denn worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, dahin fließt meine Energie. Das kannte ich schon von der Eutonie, aber es gilt auch für meine Gefühle und Gedanken.

Ich versuche meine Aufmerksamkeit mehr auf das Gelingende zu richten, das kleine Glück zu beachten und aus einer Haltung der Dankbarkeit zu leben. Das gelingt mir zwar nicht immer, aber ich komme doch immer wieder dahin zurück.

Reichtum ist mehr als finanzielle Sicherheit. Und zu diesem Reichtum gehören natürlich auch ganz wesentlich meine Kinder, mein Partner, meine Familie und Freunde. Aber auch die Natur, die mir Ruhe und Kraft schenkt und so vieles mehr. Wichtig finde ich auch mir professionelle Hilfe zu suchen, wenn ich merke, dass ich allein nicht weiterkomme. Da bin ich sehr dankbar für gute Wegbegleiterinnen und -begleiter.

Bestärkung, dass ich auf dem richtigen Weg bin, erfahre ich immer wieder: Dann, wenn ich spüre, dass mir der Unterricht leicht fällt, meine Kreativität angeregt ist und ich mich nach mancher Stunde erfrischter fühle als vorher. Dann, wenn ich sehe, wie sich die Gesichtszüge der Teilnehmerinnen entspannen, ein spontanes Lächeln entsteht. Dann, wenn sich Menschen mir gegenüber öffnen und ich mit Ihnen gemeinsam neue Wege entdecke. Dann, wenn ich die Rückmeldung bekomme, dass ich sehr authentisch wirke und das lebe, was ich zu vermitteln versuche.

Würdest Du heute etwas anders machen?

Da fehlt mir noch der Abstand, um dazu etwas zu sagen. Vielleicht fragst Du in zwei Jahren noch einmal nach.

Wo siehst Du Deine Stärken und Talente?

Ich bin meist im guten Kontakt mit den Menschen, die mir begegnen. Als Rückmeldung bekomme ich immer wieder, dass ich gut zuhören, mich einfühlen kann. Und dass ich meinen Gesprächspartnern dabei helfe, ihre Gedanken zu sortieren und dadurch mehr Klarheit für ihren Weg zu finden.

Meine Empathie und Feinfühligkeit kommt mir auch in der Einzelbegleitung mit der Eutonie zugute – denn da kommt es weniger auf die gesprochene Sprache an, als auf einen nonverbalen tonischen Dialog zwischen mir und den Klienten. Meine Hände wissen oft mehr als mein Kopf…

Stärken sind sicher auch meine eher ruhige und gelassene Art, Geduld, Zuversicht, Vertrauen ins Leben und einen Sinn für Humor. Ein Freund nannte das einmal: Geerdete Spiritualität.

Was möchtest Du noch erreichen?

Meine berufliche Vision ist, dass die Eutonie-Akademie Bremen mit ihrem Aus- und Weiterbildungsprogramm wächst und viele Menschen mit dieser wunderbaren Arbeit anspricht. Und dann wünsche ich mir, dass mich meine Arbeit finanziell trägt und ich mir einen eigenen, schönen Raum für meine Praxis leisten kann.

Was rätst Du Menschen in und jenseits der Lebensmitte, die ihren eigenen Weg gehen möchten?

Erst einmal: Wenn es Dein Herzenswunsch ist, dann trau Dich!

Und dann: Mach Dich nicht allein auf den Weg, sondern suche Dir verschiedene Menschen, die Dich beraten und begleiten. Hier in Bremen gibt es viele Initiativen, die Gründerinnen unterstützen. Mir hat die Unterstützung der Fachstelle FAW (Frauen in Arbeit und Wirtschaft) und die Netzwerkarbeit bei Belladonna sehr geholfen.

Und nimm Dir Zeit für den Vorbereitungsprozess. Vielleicht ist eine nebenberufliche Selbstständigkeit gut, um erst einmal Erfahrungen zu sammeln und auszuprobieren, was funktioniert. Das mildert die Existenzängste. Zur Vorbereitung gehört auf jeden Fall auch ein Businessplan – der zwingt dazu, sich konkret mit dem Projekt, auch mit den Zahlen!, auseinander zu setzen. Das macht nicht unbedingt Spaß, ist aber absolut notwendig, wenn es nicht beim Träumen bleiben soll.

Hast Du ein Lebensmotto?

„Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ – beide Aspekte sind wichtig und eine Herausforderung in der Umsetzung. Mir hilft dabei mein Glaube, dass ich in einem größeren – göttlichen – Horizont gehalten und geliebt bin.

Wenn Du drei Wünsche frei hättest für Deinen weiteren Lebensweg – welche wären das?

1. …dass es den Menschen, die ich liebe, gut geht, ich noch lange mit Ihnen zusammen sein kann und meine Kinder eine Zukunft haben, in der sie glücklich sind.
2. …dass ich genügend Zeit, Gesundheit und Unterstützung habe, um meinen Herzensweg zu gehen und meiner Vision Gestalt zu geben.
3. …dass ich am Ende meines Lebens erfüllt und dankbar darauf zurückschaue.

Wie kann man mit Dir in Kontakt treten?

Meine Webseite: www.eutonie-kress.de, info@eutonie-kress.de
Auf Facebook: facebook.com/eutonie.kress

Die Webseite der Eutonie-Akademie Bremen: www.eutonie-bremen.de

Liebe Martina, ich bedanke mich ganz herzlich für das Interview, Deine Offenheit und das Teilen Deiner Geschichte.
Herzlichst,
Sabine

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für das inspirierende Interview.
    Mir gefällt die authentische Art von Martina sehr gut. Das macht sie sehr sympathisch. Und es zeigt mir auch wieder, wie wichtig es ist, meinen Weg zu gehen.
    Andreas

    • Lieber Andreas,

      vielen, lieben Dank für Deine Rückmeldung.
      Martina hat mich mit ihren Zeilen sehr berührt und ich bin dankbar, für ihr Vertrauen und ihren Mut für dieses Interview.
      Herzliche Grüße,
      Sabine

  2. Liebe Sabine und liebe Martina,
    danke für euer wundervolles Interview! Hat mich sehr berührt und bewegt was Martina erzählt. Habe ich doch ähnliche Gefühle gefühlt und bin auch durch Leid und Schmerz durch gegangen – die ganze Palette – doch es heisst, annehmen was ist und es lässt uns reifen…Ja, auch MUT gehört zum Leben!
    Der Weg aus der Komfortzone ist mit Schmerzen verbunden – aber unumgänglich, wenn wir unser Potenzial ausschöpfen wollen…Und ihr Potenzial hat Martina aus geschöpft…ja, wir alle sind Schöpferinnen unseres Lebens! LIEBE ist immer die Antwort! In Liebe zu euch Moni

    • Liebe Moni,

      hab vielen, lieben Dank für Deinen so persönlichen Beitrag und die wunderbare Ergänzung.
      Persönliches Wachstum ist verbunden mit dem Verlassen unserer Komfortzone.
      Martina hat das in diesem Interview wunderbar beschrieben. Und auch Du weißt gut, wovon Du schreibst – bist Du diesen Weg doch schon sehr oft gegangen.
      Herzliche Grüße,
      Sabine

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